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Nachhaltigkeit beim Hausgeräte-Kauf

Nachhaltigkeit, umweltschonende Nutzung von Ressourcen und fachgerechte Installation - wir sind Ihr Profi in Sachen Nachhaltigkeit und Kompetenz.

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Informieren Sie sich bei uns über unsere Leistungen und Services. Hier erhalten Sie nützliche Tipps und Tricks zum Thema Nachhaltigkeit. Sei es für die nachhaltige Nutzung Ihrer Geräte oder die Einsparmöglichkeiten beim Kauf eines neuen, modernen Gerätes.

Tipps beim Waschen

Kurz und knapp:

  • Waschen bei niedrigen Temperaturen oder im ECO-Modus

    > bis zu 50 % Energieeinsparung

  • Inhaltsstoffe bei Waschmitteln prüfen

    > ökologisch freundliche Waschmittel haben großen umweltfreundlichen Effekt

Nachhaltigkeit beim Waschen

Näheres:

Umweltbewusstes Handeln macht sich beim Waschen besonders bemerkbar.
Waschen verbraucht Strom, Wasser und zudem können auch schädliche Stoffe ins Wasser gelangen, die nur bedingt biologisch abbaubar sind. Besonders in größeren Städten können sich Schadstoffe im Wasser ansammeln, da hier besonders häufig bzw. von sehr vielen Leuten auf vergleichsweise kleinem Raum gewaschen wird.

Es gilt darauf zu achten, was die gekauften Waschmittel beinhalten. Hier kann durch einen kurzen Blick auf die Inhalte des Waschmittels eine größere Verunreinigung des Wassers vermieden werden. Laut Umweltministerium gibt es allerdings kein Waschmittel, welches vollständig und rückstandslos abgebaut werden kann.

Doch nicht nur das Waschmittel ist ein Punkt, auf den es zu achten gilt. Vielerseits besteht das Gerücht, dass die Wäsche bei 60 °C besonders sauber wird. Dies ist allerdings nur ein Vorurteil, denn auch bei Waschtemperaturen von 30-40 °C wird die Wäsche in den meisten Fällen genauso sauber. Da die Aufheizung des Wassers viel Strom frisst, kann durch eine niedrigere Gradzahl besonders geschont werden. Die meisten Waschmaschinen verfügen heutzutage auch über einen ECO-Modus, der rund 50 % Energie einsparen kann.

Durch neue Technologien setzten viele Hersteller mittlerweile auch auf smarte Waschmaschinen. Verschiedene verbaute Sensoren können die Füllmenge, das Gewicht und den Verschmutzungsgrad der Wäsche berechnen und die Waschmaschinen stellen so ganz automatisch den optimalen Waschgang ein. So wird unnötiger Wasserverbrauch gemindert und die optimale Dosierung des Waschmittels angepasst.

Tipps beim Kochen und Backen

Kurz und knapp:

  • Vorheizen möglichst kurz halten

  • Mit Deckel Kochen

  • passende Topf und Pfannengröße wählen

  • Restwärme nutzen

  • Umluft-Funktionnutzen

    bis zu 25 % Enegrieeinsparung im Vergleich zu anderen Backfunktionen

  • Tür des Backofens geschlossen halten

Nachhaltigkeit beim Kochen und Backen

Näheres:

Studien zeigen, dass im Schnitt etwa 10 % des gesamten Stromverbrauchs dem Gebrauch von Herd und Backofen zuzuschreiben ist. Dabei muss zwischen Gas- und Stromherden unterschieden werden, da Gas wesentlich günstiger ist. Neben dem Preisfaktor ist Gas auch wesentlich Umweltfreundlicher, denn Gas verursacht im Vergleich wesentlich weniger Emmissionen von Treibhausgasen. Doch auch Kochflächen mit Strom werden immer Energieeffizienter. Viele Hersteller setzen heutzutage auf Induktionskochfelder. Hier wird keine unnötige Energie zur Hitzeerzeugung verbraucht und auch nach dem Kochen geht keine Wärmeenergie verloren.


Doch nicht nur bei der Kochfläche an sich kann Strom gespart werden. Auch die Auswahl der Pfannen und Kochfelder ist ein Faktor zum Energiesparen.
Je nach zu kochender Menge sollte die Größe des Topfes oder der Pfanne angemessen gewählt werden. Durch zu große Pfannen und Töpfe wird viel Energie verschenkt oder bei zu kleinen Töpfen oder Pfannen wird mehr Energie benötigt, um das Essen passend zuzubereiten.

Tipps beim Spülen

Kurz und knapp:

  • Spülmaschine oft sparsamer als Handspülen

    > effiziente Geschirrreinigung

  • Spülen bei niedrigen Temperaturen oder im ECO-Modus

    > bis zu 50 % Energieeinsparung

  • Inhaltsstoffe bei Spülmitteln prüfen

    > ökologisch freundliche Waschmittel haben großen umweltfreundlichen Effekt

Nachhaltigkeit beim Spülen

Näheres:

Auch beim Spülen gibt es einige Tricks, um nachhaltig und umweltbewusst Geschirr zu reinigen. So ist die Nutzung von Geschirrspülmaschinen wesentlich effizienter als das Spülen von Hand. Dass sich Spülmaschinen in Single-Haushalten nicht lohnen, ist dabei jedoch ein weitverbreitetes Vorurteil, denn mittlerweile sind auch kleinere und schmalere Spülmaschinen darauf ausgelegt, dass sie auch in kleinen Küchen Platz finden und weitaus sparsamer sind als Handspülen.

Die Kosten lassen sich vor der Anschaffung auch leicht gegenrechnen. So reinigt eine gut gefüllte Spülmaschine Studien zufolge mit etwa nur 1/5 der Wassermenge im Vergleich zum Spülen per Hand. Doch trotz des enormen Sparpotenzials sind Geschirrspülmaschinen lediglich in etwa einem Viertel der deutschen Haushalte zu finden.

Doch auch bei der Nutzung von Spülmitteln gibt es Punkte, die ausschlaggebend für eine nachhaltige und umweltbewusste Geschirreinigung. Hier kann ein kurzer Blick auf die Inhaltsstoffe von Geschirrspülmitteln große Auswirkungen haben. Einige Marken setzten auf eine ökologisch freundliche Herstellung von Spülmitteln. Meist sind solche Spülmittel gekennzeichnet. Entweder zu erkennen an der Kennzeichnung mit dem Blauen Engel oder das europäische Umweltzeichen.

Tipps beim Kühlen und Gefrieren

Kurz und knapp:

  • Temperatur ausreichend bei etwa 7°C zum Kühlen und -17°C zum Gefrieren

  • Tiefgekühlte Speisen im Kühlschrank auftauen lassen

  • Kühlschranktür nur so kurz wie möglich öffnen

Nahchaltigkeit beim Kühlen und Gefrieren
Nachhaltigkeit mit Smart Home

Das Internet der Dinge ist mittlerweile in viele Haushalte eingezogen. Smarte Hausgeräte werden oft mit höherem Lebenskomfort in Verbindung gebracht. Dabei gibt es auch reichlich weitere Vorteile für die Vernetzung der eigenen vier Wände. Smart Home bietet ein hohes Potenzial zum Sparen und schont die Umwelt. Nicht nur, dass mit intelligenten Hausgeräten der Geldbeutel geschont wird, sondern auch die Umwelt. Viele Hausgeräte sind auf Effizienz ausgelegt.

So erfassen Spülmaschinen den Verschmutzungsgrad vom Geschirr, so wie Waschmaschinen erkennen, wie viel Wäsche in der Trommel liegt und sogar wie dreckig diese ist. Die Waschmaschine kann darüber hinaus die ermittelten Werte an den Trockner kommunizieren, um unnötig hohen Energieverbrauch beim Trocknen zu vermeiden. Auch Herde und Backöfen sparen Energie, indem sie die Backvorgänge und Kochvorgänge so effizient wie möglich steuern.

Nachaltigkeit mit Smart Home

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